Auch wenn sich das Buch auf die tibetisch-buddhistischen Lehren stützt, so ist es ebenso für Praktizierende anderer Richtungen oder für am Buddhismus interessierte Leser von großem Nutzen.

Auch wenn sich das Buch auf die tibetisch-buddhistischen Lehren stützt, so ist es ebenso für Praktizierende anderer Richtungen oder für am Buddhismus interessierte Leser von großem Nutzen.
Das Buch ist eine wichtige Hilfe für alle, die sich intensiver mit der Vajrasattva-Praxis beschäftigen möchten und andere, die einen Zugang zu den Methoden des buddhistischen Tantra suchen.
Besonders der letzte Teil präsentiert Erläuterungen, die noch niemals so detailliert in einer westlichen Sprache gegeben wurden.
Den vorliegenden Kommentar zu diesem Måhåyana-Klassiker gab Geshe Yeshe Tobden in Italien kurz vor seinem Tod 1999. Er hinterließ damit einen wahren Dharma-Schatz.
Es ist sehr zu begrüßen, dass der Diamant-Verlag damit zum ersten Mal auf Deutsch einen traditionellen, zuverlässigen Kommentar zu Shantideva zugänglich gemacht hat.
Das Buch ist vor allem eine wunderbare Unterstützung zum Nachdenken und Meditieren für jene, die bereits grundlegende Unterweisungen zur Leerheit in der Gelug-Tradition gehört haben und dem traditionellen Vorgehen von Hören, Nachdenken und Meditieren folgen möchten.
Der von Manshardt akkurat übersetzte Text „Die juwelengleiche Leuchte“ (356 Verse) steht in einer langen Tradition von Lobpreisungen des Bodhicitta, wie wir sie etwa von Shantideva her kennen.
Rezension Pabongka Rinpoche: Befreiung in unseren Händen Band 1 und Band 2 „Lamrim“ ist das tibetische Wort für „Stufen auf